Arbeitskreis Informationssicherheit
der deutschen Forschungseinrichtungen


Im „Arbeitskreis Informationssicherheit der deutschen Forschungseinrichtungen (AKIF)“ arbeiten die Informationssicherheitsbeauftragten, die IT-Sicherheitsbeauftragten bzw. die für IT-Sicherheit zuständigen Personen der außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Universitäten und Hochschulen zusammen.

Der AKIF war im Februar 2008 auf Vorschlag des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt, der Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Max-Planck-Gesellschaft von der Allianz der Wissenschaftsorganisationen gegründet worden.

Der AKIF hat seitdem eine übergreifende IT-Sicherheitsstrategie entwickelt, Workshops zur Erstellung institutioneller IT-Sicherheitskonzepte abgehalten, Sicherheitsseminare zusammen mit Sicherheitsbehörden durchgeführt und die Kommunikation über eine geschlossene Groupware-Plattform etabliert.

Die Vorstände der Allianz der Wissenschaftsorganisationen beschlossen im September 2014 eine vom AKIF für alle wissenschaftlichen Einrichtungen erarbeiteten IT-Sicherheitsleitlinie mit dem Titel „Bedeutung der IT-Sicherheit an wissenschaftlichen Einrichtungen“.

Im April 2016 richtete der AKIF Sprecherkreis eine Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung von Vorschlägen zur IT-Sicherheit in Forschung und Lehre nach der Europäischen Datenschutzgrundverordnung unter Leitung von Dr. Ulrich Pordesch, IT-Sicherheitskoordinator der Fraunhofer Gesellschaft, ein.

Die Arbeit des AKIF wird durch einen Sprecherkreis organisiert. Vorsitzender des Sprecherkreises ist derzeit Prof. Dr. Rainer W. Gerling, IT-Sicherheitsbeauftragter der Max-Planck-Gesellschaft.

Im „Arbeitskreis Sicherheit und Wissenschaft (AK SuWi)“, der gemeinsam vom AKIF und dem Nationalen Cyberabwehrzentrum ins Leben gerufen wurde, geht es um den regelmäßigen, fachlichen Austausch über Sicherheitsvorfälle und Abwehrmaßnahmen. Der AKIF wird in dem Arbeitskreis durch den Sprecherkreis vertreten.

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